Elchsafari

Norwegen - das Land der Natur und das Land der Elche. Wer in Norwegen war und keine Elche gesehen hat, der hat das Land nicht erlebt. In der abendlichen Dämmerung machen wir uns auf den Weg und zeigen Ihnen die Plätze, wo Elche sich zeigen. Dabei erfahren Sie Wissenswertes über Norwegens Pflanzen- und Tierwelt. Ein Erlebnis, dass sich niemand entgehen lassen sollte.
Und falls Sie ausnahmsweise mal keine Elche sehen sollten, erstatten wir Ihnen natürlich Ihr Geld zurück! Allerdings ist das in den letzten 10 Jahren nicht vorgekommen... 

                                  

 

Elche

 

    

          

     

      

       

       

 

Der Elch hat eine Kopf-Rumpf-Länge bis 3 m, einen nur 10 cm langen Schwanz, eine maximale Schulterhöhe von 2,30 m und ein Gewicht bis 800 kg. Das Fell variiert in Farben zwischen Rotbraun und Schwarzbraun. Im Winter nimmt es eine gräuliche Farbe an.

Die männlichen Tiere zeichnen sich durch ein Geweih mit einer maximalen Spannweite von 2 m aus. Das Geweih kann entweder aus verzweigten Stangen oder aus breiten, flächigen Schaufeln oder aus einer Mischung dieser zwei Typen bestehen. Es wird jedes Jahr im Zeitraum Januar/Februar abgeworfen. Weibliche Elche besitzen kein Geweih und sind etwa 20 % kleiner. Kennzeichnend für den Elch sind auch die breite, überhängende Oberlippe und ein Hautsack an der Kehle des Männchens.

Die Paarung findet im Herbst statt. Nach etwa neun Monaten werden ein Junges, oft auch Zwillinge geboren. Im Gegensatz zu vielen anderen jungen Hirschen sind neugeborene Elche ungefleckt. Das Jungtier bleibt wenigstens ein Jahr bei seiner Mutter und wird vertrieben, sobald eine neue Geburt ansteht. Die maximale Lebensdauer liegt bei 27 Jahren, in Freiheit dürften aber selten 15 Jahre überschritten werden.

Reiten

   

    

    

    

 

"...es war gegen Ende des neunten Jahrhunderts als Wikinger aus Norwegen mit ihren Schiffen die damals kaum bewohnte Insel Island ansteuerten und mit Sack und Pack, Frauen, Kindern, Kühen, Schafen und Pferden von Bord gingen. Die aus Norwegen mitgebrachten Pferde entsprachen dem Typ des Germanenponys: von kleinem Wuchs, aber voller Kraft und Ausdauer. Hinzu kamen Keltenponys, welche die Wikinger an den Küsten der Britischen Inseln erbeuteten und die leichter und feiner als die Germanenponys waren. Diese beiden Ponytypen legten den Grundstock für die Zucht des Islandpferdes."


In Zusammenarbeit mit unserem Partnerbetrieb können wir Ausritte auf Islandpferden im Paddock oder in freier Natur anbieten. Ein Erlebnis für jedes Alter und besonders für Kinder. Auch für unerfahrene Reiter ist dieses Angebot geeignet. Wir bringen Sie hin und holen Sie auch wieder ab. Sie benötigen nur festes Schuhwerk.